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Ein Reisebericht meines Urlaubs zur Ars Electronica. Insgesamt drei Tage Anreise, gut 600km auf dem Rad, sehr schönes Wetter, jede Menge Kunst, interessante Begegnungen, brennende Oberschenkel, 2 Tage Rückreise und eine intensive persönliche Erfahrung.

Irgendwie war das alles anders geplant...

Von Liedern, Abrissbirnen, Elfenbein und Schatten. Und von der Moral aus dem ganzen.

Wortart: Substantiv, maskulin
Herkunft: mittelhochdeutsch zwīvel, althochdeutsch zwīfal, zu zwei und falten

Ich kann dir sagen, ich hab da was gehört...

Manchmal muss man sich dazu zwingen, nichts erzwingen zu wollen.

Nicht jeder rote Faden ergibt eine Geschichte und nicht jede Wolke einen Sturm. Solange der Wind auch mal von hinten weht, wirft uns so ein bisschen Orkan doch nicht um.

Um reinen Tisch zu machen muss man nicht aus der Haut fahren.

Es pocht und bebt und dröhnt und lebt. Es schlägt und klopft und tanz und springt. Nimm die Stöcke in die Hand und lass dem Puls freien Lauf. An jedem Ende wartet ein neuer Anfang.

Von kaputter Heizung, Internetüberwachung, geschlossenen Augen und farbigen Pillen.

Auf der Suche nach dem Glück im Leben übersieht man allzu leicht, dass es viele viele verschiedene Glücke gibt.

"Ja, können wir gerne mal machen" - "Lass uns doch mal wieder treffen" - "Ich meld mich demnächst mal" - "hab grad keine Zeit aber antworte dir ganz sicher irgendwann"

"Vom Müllberg zum Energieberg" prangt in großen Lettern und nicht ganz ohne Stolz auf mehreren Schildern an seinen Hängen. Ob die Stadt Fürth und die beauftragte Werbeagentur geahnt haben, zu welchen Ausflügen diese wenigen Worte verleiten können?